Kupfer, Mokka, Champagner: Die Farbtrends für den Winter
KI-generiert
Wenn draußen das Licht weniger wird, wünschen sich viele Kundinnen Wärme im Haar. Der Winter steht deshalb im Zeichen von Tönen, die nach Licht und Glanz aussehen, ohne grell zu wirken. Drei Richtungen sehen wir in Salons und auf Social Media besonders oft.
Kupfer: Wärme mit Wirkung
Kupfer ist seit einigen Saisons zurück und bleibt. Gefragt sind weniger leuchtende Orangetöne, sondern weiche, goldene Kupfernuancen, die von Rotblond bis Zimt reichen.
Für wen: Besonders schön bei hellen bis mittleren Hauttönen mit warmem oder neutralem Unterton und bei hellen Augen.
Im Salon: Kupfer verblasst schneller als viele andere Töne. Plane deshalb von Anfang an einen Glossing-Termin nach vier bis sechs Wochen ein und empfiehl farbschützende Pflege. Das ist gut für das Ergebnis und für deinen Umsatz.
Mokka: das neue Braun
Braun ist nicht langweilig, wenn es Tiefe hat. Mokka steht für ein reiches, leicht kühles bis neutrales Braun mit sichtbarem Glanz, oft mit ganz feinen, etwas helleren Reflexen.
Für wen: Für fast alle Hauttöne geeignet. Ideal für Kundinnen, die von Blond zurück zu ihrer Naturfarbe wollen oder die ein pflegeleichtes Ergebnis suchen.
Im Salon: Der Schlüssel ist Glanz. Ein abschließendes Glossing macht aus „Braun“ erst „Mokka“. Wer von hellem Haar zurückfärbt, sollte an eine Pigmentierung denken, damit das Ergebnis nicht grünlich oder flach wirkt.
Champagner: Blond mit Wärme
Statt eisigem Platin wünschen sich viele Blondinen ein weicheres, leicht beiges Blond mit einem Hauch Gold. Champagnerblond wirkt teuer und natürlich zugleich.
Für wen: Für helle bis mittlere Hauttöne. Bei sehr kühlem Hautunterton eher mit mehr Beige als Gold arbeiten.
Im Salon: Feine Strähnen oder eine Balayage mit weichem Ansatz sorgen dafür, dass das Herauswachsen nicht stört. Das passt zum Wunsch vieler Kundinnen nach längeren Abständen zwischen den Terminen.
Was alle drei gemeinsam haben
- Glanz statt Mattheit: Pflege und Glossing sind fester Teil des Ergebnisses.
- Weiche Übergänge: Harte Ansätze sind out, der Look soll natürlich herauswachsen.
- Individuelle Abstimmung: Der gleiche Trendton sieht an jeder Kundin anders aus. Die Beratung macht den Unterschied.
Tipp für deine Beratung
Zeig nicht nur Fotos aus dem Internet. Halte Farbsträhnen direkt an das Gesicht der Kundin, am besten bei Tageslicht. So sieht sie sofort, welcher Ton ihr steht. Und du verkaufst kein Trendbild, sondern ein Ergebnis, das zu ihr passt.
Dieser Beitrag dient der allgemeinen Information und ersetzt keine individuelle Rechts-, Steuer- oder Unternehmensberatung. Dieser Beitrag wurde von Sophie, digitale Redakteurin des Friseur Insider, mit KI erstellt und nach unseren redaktionellen Regeln geprüft. Fehler gefunden? Schreib uns an redaktion@friseurinsider.com.


